25.02.2026 - 3 Einwohnerfragestunde
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Gremium:
- Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten
- Datum:
- Mi., 25.02.2026
- Status:
- gemischt (Sitzungsgeld freigegeben)
- Uhrzeit:
- 18:00
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
- Herr Kreitlow erfragt den Sachstand der Planungen für den Lückenschluss im Bereich des Radweges Altheide auf der Nordseite der B 105, der die beiden aktuellen Querungen ersetzen soll.
Herr Körner, Leiter des Amtes für Bau, Wirtschaft und Liegenschaften, verweist auf die Zuständigkeit des Straßenbauamtes. Er sagt zu, beim Straßenbauamt anzufragen und in der nächsten Stadtvertretersitzung über den Fortgang der Planungen zu informieren.
- Herr Decker erkundigt sich nach dem Sachstand der Munitionsbergung auf der Halbinsel Pütnitz und der damit im Zusammenhang stehenden Möglichkeit, den Uferwanderweg wieder für die Öffentlichkeit freizugeben.
Herr Körner berichtet, dass die Sperrung des Wanderweges aktuell noch erforderlich ist, die Möglichkeit einer eingeschränkten Öffnung aber geprüft wird. Die Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde für Arbeiten zur Munitionsbergung gilt noch bis Ende März 2026, danach erfolgt eine weitere Klärung der Zugangsmöglichkeit.
- Herr Decker erfragt des Weiteren den Sachstand und die Kosten der teilweisen Sanierung des Hangars 1 auf dem ehemaligen Flugplatzgelände. Herr Körner informiert, dass die Arbeiten am Hangar 1 zum großen Teil abgeschlossen sind. Die Komplettfertigstellung wird für Ende März 2026 erwartet. Zu den Kosten kann derzeit keine Aussage getroffen werden, da noch nicht alle Schlussrechnungen vorliegen. Es wurde festgestellt, dass die Sanierungsfähigkeit aus bautechnischer Sicht gegeben ist, die Finanzierung aber eine Herausforderung darstellt. Auszugehen ist davon, dass sich die Kosten der Sanierung der Gesamtfläche eines Hangars oberhalb der 1,5 Mio. Euro bewegen. Bei der Nachnutzbarkeit des Hangars 3 müssen eventuell Abstriche gemacht werden, abschließende Erkenntnisse liegen jedoch noch nicht vor.
Auf Anfrage von Frau Stadtvertreterin Wippermann erläutert Herr Körner, dass sich der in der Protokollkontrolle im Hinblick auf den Abschluss der Arbeiten angegebene Termin „Ende 2027“ auf das für einige Bereiche erforderliche einjährige Monitoring bezieht.
